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	<title>Vereine - Artikel</title>
	<link>http://www.hb4all.de/liga-nord/index.php/page/index.html/_/nachrichten/vereine/</link>
	<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 01:00:12 +0000</pubDate>
	<ttl>43200</ttl>
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	<item>
		<title>Oliver Krechel</title>
		<link>http://www.hb4all.de/liga-nord/index.php/page/index.html/_/nachrichten/vereine/scdhfk/oliver-krechel-r18</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>Seit dieser Spielzeit h&uuml;tet Oliver Krechel das Tor der DHfK-Handballer. Mit Vorschusslorbeeren ist der Junioren-Weltmeister mit seinem neuen Verein in die 2. Handball-Bundesliga gestartet und tr&auml;gt viel zu dessen positivem Auftakt bei. Dar&uuml;ber hinaus hat der 21-J&auml;hrige mit dem SC DHfK noch Gro&szlig;es vor.</strong><br />
Mit der Verpflichtung von Oliver Krechel konnten die Verantwortlichen des SC DHfK Leipzig im Sommer dieses Jahres einen Aufsehen erregenden Coup landen. Krechel kam vom Wilhelmshavener HV zum Sportclub und unterschrieb einen Drei-Jahres-Vertrag. Dabei fiel seit Entscheidung, in die Messestadt zu wechseln, schon fr&uuml;her. <br />
<br />
Bereits im Fr&uuml;hjahr hatten die Leipziger &uuml;ber ihr Aufsichtsratsmitglied Stefan Kretzschmar Kontakt zu dem sympathischen jungen Mann aufgenommen und sein Interesse geweckt. &bdquo;Man ist schon stolz, wenn Kretzsche anruft&ldquo; gesteht der geb&uuml;rtige Sauerl&auml;nder. <br />
<br />
Seine Vita spricht allerdings daf&uuml;r, dass ihn sein Weg in h&ouml;here Spielklassen f&uuml;hren w&uuml;rde. In Menden geboren und aufgewachsen stand Krechel in einer handballbegeisterten Region fr&uuml;h zwischen den Pfosten, bewies dort nachhaltig sein K&ouml;nnen und wechselte Anfang 2005, im Alter von 14 Jahren, nach Magdeburg zur Kaderschmiede des Sportclubs und ans Sportinternat.<br />
<br />
Von dort aus f&uuml;hrte ihn sein Weg 2009 nach Wilhelmshaven. Dort bildete er mit Holger Eilts das Torwartduo beim WHV und verdiente sich seine Sporen bei den M&auml;nnern. Nach seinem Abitur und der Aufnahme in die Sportf&ouml;rdergruppe der Bundeswehr folgte dann der n&auml;chste, der sportliche, Schritt nach Leipzig.<br />
<br />
Bei seinem neuen Verein ist er inzwischen angekommen. &bdquo;Unser Trainer Uwe Jungandreas verlangt viel von uns, aber ich kann von ihm und unserem Torh&uuml;ter-Trainer Wieland Schmidt noch viel lernen&ldquo; gibt er bescheiden zu. <br />
Dabei m&uuml;sste er sich nicht verstecken, denn rein formell gesehen hat er als Mitglied des SC DHfK Leipzig &ndash; seit dem 1.7.2011 &ndash; den Titel des Junioren-Weltmeisters Ende Juli unter Martin Heuberger geholt. Seit &uuml;ber zwei Jahren steht er im Kader der Junioren-Auswahl und sieht den Triumpf als bisher gr&ouml;&szlig;tes sportliches Erlebnis. &bdquo;Das hat uns vorher keiner zugetraut, denn wir hatten viele verletzungsbedingte Ausf&auml;lle und waren auch in den Vorbereitungsspielen nicht so &uuml;berzeugend&ldquo;. Doch das Team sei im Verlauf des Wettbewerbs zusammengewachsen, h&auml;tte sich gegenseitig unterst&uuml;tzt und mit einer guten Abwehr das Fundament des Erfolgs gelegt.<br />
<br />
F&uuml;r diesen Teil des Spiels ist er als Schlussmann besonders gefordert, auch bei den Auftritten seiner neuen Vereinsmannschaft in der eingleisigen 2. Bundesliga. Der 1,99 Meter gro&szlig;e H&uuml;ne sch&auml;tzt den guten Zusammenhalt in der Mannschaft sowie dem Umfeld und m&ouml;chte noch viel erreichen. &bdquo;Mein Traum w&auml;re es, mit Leipzig in die 1. Handball-Bundesliga aufzusteigen, aber das wird dieses Jahr eher noch nichts&ldquo; meint er augenzwinkernd zu den n&auml;chsten Zielen. &bdquo;Realistisch ist, den Klassenerhalt so fr&uuml;h wie m&ouml;glich zu sichern und dann weiter zu schauen&ldquo; lautet daher seine Devise f&uuml;r die kommenden Monate. Dazu geh&ouml;rt das intensive und anspruchsvolle Training, auch wenn ihm dabei wenig Zeit f&uuml;r weitere Aktivit&auml;ten bleiben. &bdquo;Ich kenne mich in Sachsen noch nicht gut aus, m&ouml;chte aber vor allem meine neue Heimatstadt besser kennen lernen&ldquo; f&uuml;hlt er sich sichtlich wohl in Leipzig.<br />
<br />
Ihm bleibt auch noch gen&uuml;gend Zeit, die Stadt und die Region zu erobern. Bis dahin wird er gemeinsam mit den beiden anderen Torh&uuml;tern Michael Galia und Sebastian Schulz den Kasten nach Kr&auml;ften h&uuml;ten. Die drei erg&auml;nzen sich au&szlig;erordentlich gut, auch wenn Schulz derzeit dank seines Zweitspielrechts bei Kooperationspartner SG LVB Leipzig in der 3. Liga Erfahrung sammelt. Mit &bdquo;Oldie&ldquo; Michael Galia, der am 2. Oktober seinen 39. Geburtstag feierte, bildet Krechel ein ungew&ouml;hnliches Gespann, das verschiedene F&auml;higkeiten einbringt und einen gro&szlig;en Anteil am bisher hervorragenden Abschneiden der Gr&uuml;n-Wei&szlig;en hat. Vor allem beim vergangenen Ausw&auml;rtsspiel in Neuhausen zeigte Krechel seine Qualit&auml;ten, vereitelte den entscheidenden Siebenmeter der Gastgeber und sicherte damit seinem Team den ersten Punkt in der Ferne. <br />
<br />
Daran will er auch am n&auml;chsten Wochenende ab 17.00 Uhr beim Heimspiel gegen den TSV GWD Minden ankn&uuml;pfen, damit sein Traum m&ouml;glichst bald, am liebsten mit dem SC DHfK, in Erf&uuml;llung gehen kann.]]></description>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:32:20 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>Rene Wagner</title>
		<link>http://www.hb4all.de/liga-nord/index.php/page/index.html/_/nachrichten/vereine/scdhfk/rene-wagner-r17</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>Seit 2008 ist der geb&uuml;rtige Leipziger Ren&eacute; Wagner zur&uuml;ck in seiner Heimatstadt und durchlief mit dem SC DHfK seither Tiefen und vor allem H&ouml;hen. Seinen gro&szlig;en Wunsch vom Zweitliga-Handball mit den Gr&uuml;n-Wei&szlig;en hat er sich inzwischen erf&uuml;llt, auch wenn sich seine Rolle immer wieder gewandelt hat.</strong><br />
Er steht an zweiter Stelle der dienst&auml;ltesten Akteure im Kader der DHfK-Handballer und diese Erfahrung macht Ren&eacute; Wagner f&uuml;r das Team vor allem in der laufenden Saison so wertvoll. &bdquo;Ren&eacute; genie&szlig;t gro&szlig;es Vertrauen in der Mannschaft und wurde mit gro&szlig;er Mehrheit in den Spielerrat gew&auml;hlt&ldquo; beschreibt sein Trainer Uwe Jungandreas Wagners pers&ouml;nliche F&uuml;hrungsqualit&auml;ten. Dieser h&auml;lt ebenso viel von seinem &Uuml;bungsleiter: &bdquo;Uwe stellt uns immer hervorragend auf die Gegner ein und holt das Beste aus jedem raus&ldquo; fasst er das fruchtbare Teamwork zusammen, das den Leipzigern zuletzt den Drittliga-Durchmarsch bescherte.<br />
<br />
Dabei hat Wagner die Entwicklung der Handballer des SC DHfK Leipzig fast von Anfang miterlebt. Vor dem ersten Drittligajahr &ndash; dem ersten Aufstiegsjahr in die damalige Regionalliga S&uuml;d &ndash; war er vom OHV Aurich als R&uuml;ckraum-Mittelmann an die Plei&szlig;e gewechselt und hat seitdem die guten (zwei weitere Aufstiege) wie auch schlechte Zeiten (der Abstieg aus eben der Regio S&uuml;d) mit dem Verein durchgestanden und sich inzwischen den Stand des universellen Spielers erarbeitet.<br />
<br />
&bdquo;Ich versuche &uuml;berall da auszuhelfen, wo es brennt&ldquo; sieht er heute seine Hauptaufgabe im Team. Am wohlsten f&uuml;hle er sich jedoch immer noch auf der Position des R&uuml;ckraum-Regisseurs, auch wenn er schon am Kreis, auf den halben R&uuml;ckraumpositionen oder als Linksau&szlig;en eingesetzt wurde und sein K&ouml;nnen nachgewiesen hat. Diese F&auml;higkeit sch&auml;tzt auch sein Trainer Uwe Jungandreas, der seinen Allrounder h&auml;ufig als Entlastung aufs Parkett bringt. <br />
<br />
Die Laufbahn Wagners als Handballer war ohnehin vorbestimmt, denn Mutter Marlies ist ehemalige DDR-Nationalspielerin und spielte noch Jahre sp&auml;ter in der nordrhein-westf&auml;lischen Verbandsliga. Sein Handball-Einmaleins erlernte der 31-J&auml;hrige in D&uuml;sseldorf, denn seine Familie zog es im Jahr des Umbruchs, 1989, wie so viele DDR-B&uuml;rger in Richtung Westen. Mit elf Jahren griff Wagner bei ART D&uuml;sseldorf (jetzt HSG) erstmals zum Ball, durchlief s&auml;mtliche Jugendmannschaften und schaffte es &uuml;ber die Landes- sowie Verbandsliga bis zum Bundesligateam HSG D&uuml;sseldorf. Seit 2001 geh&ouml;rte er zum Bundesligakader, schaffte 2003 den Durchbruch und versuchte nach verletzungsbedingten R&uuml;ckschl&auml;gen 2006 beim OHV Aurich einen Neuanfang. <br />
<br />
Zwei Jahre sp&auml;ter kehrte er dann gemeinsam mit seiner Frau Ayleena in seine Heimatstadt zur&uuml;ck und nur wenige Monate nach der Ankunft machte T&ouml;chterchen Maja das Familiengl&uuml;ck perfekt. &bdquo;Ich f&uuml;hle mich sehr wohl hier und werde auf jeden Fall in Leipzig bleiben&ldquo; plant er seine Zukunft auch nach dem Leistungssport in der Messestadt. <br />
Bis dahin will er mit seinen Mannschaftskameraden aber noch Aufsehen in der 2. Handball-Bundesliga erregen.<br />
<br />
&bdquo;Minden war bisher der st&auml;rkste Gegner, wir hatten einfach zu viel Respekt und haben unsere eigene Linie verloren&ldquo; sieht er nach der ersten Heimniederlage des Teams nach 24 Monaten trotzdem nicht schwarz. &bdquo;Wir brauchen den Kopf nicht gleich in den Sand stecken. Wenn wir die Ehrfurcht ablegen und im Training und Spiel Vollgas geben und unser Spiel auf die Platte bringen, k&ouml;nnen wir jedem Gegner gef&auml;hrlich werden&ldquo;. Dazu hofft er weiterhin auf die vielen Leipziger Anh&auml;nger, die man brauche, um die Grubeh&ouml;lle als Festung zu sichern. <br />
<br />
Als n&auml;chstes muss sich der athletische Rechtsh&auml;nder mit dem SC DHfK ausw&auml;rts bei Post Schwerin behaupten. Am Sonntag geht es um 16:00 Uhr f&uuml;r die punktgleichen Traditionsvereine in der Sport- und Kongresshalle der Landeshauptstadt um viel Prestige und zwei wichtige Punkte. Eine Woche sp&auml;ter, zur ungewohnten Anwurfzeit am Samstag um 19:00 Uhr, steht dann erneut ein Ostderby, gegen der ThSV Eisenach, in der heimischen Ernst-Grube-Halle auf dem Wettkampfprogramm.]]></description>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:30:36 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>Ole Dietzmann</title>
		<link>http://www.hb4all.de/liga-nord/index.php/page/index.html/_/nachrichten/vereine/scdhfk/ole-dietzmann-r16</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>Unauff&auml;llig, aber &auml;u&szlig;erst effektiv. So l&auml;sst sich der Auftritt von Ole Dietzmann beschreiben, der bei den Handballern des SC DHfK derzeit in seine dritte Spielzeit geht und sich dabei stetig weiter entwickelt. Auf und abseits des Parketts geht der 24-J&auml;hrige seinen Weg, worauf nicht nur sein Vater, ein ehemaliger DDR-Oberligaspieler, stolz sein kann.</strong><br />
Neben den oft genannten Namen und entscheidenden Akteuren beim Sportclub hat der Student der Wirtschaftswissenschaften seine Position im Team des Zweitliga-Aufsteigers gefunden. Ole Dietzmanns Spielanteile sind konstant, er ist ein wichtiger Baustein im System von DHfK-Trainer Jungandreas. &bdquo;Uwe wei&szlig;, wo und wann er mich am besten einsetzen kann&ldquo; sieht der Blondschopf seine Aufgaben &ndash; insbesondere im Abwehrverbund und im linken R&uuml;ckraum als zweiter Mann hinter Eric Jacob &ndash; durchweg positiv. Er gilt als zuverl&auml;ssiger Teamplayer, der seine F&auml;higkeiten auch schon oft genug auf der rechten R&uuml;ckraumposition oder als Spielmacher unter Beweis gestellt hat. &bdquo;Bei unserer Spielweise ist es wichtig, flexibel und variantenreich f&uuml;reinander zu k&auml;mpfen und mit Spielverst&auml;ndnis zum Erfolg zu kommen&ldquo; sieht der mit 1,88 Meter relativ kleine Shooter auch viele Vorteile f&uuml;r sich im System des Trainers. Die Herausforderung, dass er nach Jacobs Verletzung gemeinsam mit Martin M&uuml;ller zus&auml;tzlich gefordert sein wird, nimmt er gern an. <br />
Die Leipziger Trikotnummer 3 hat sich seit dem Wechsel zu den Messest&auml;dtern, nach dem Drittligaabstieg 2009, im Team etabliert und an Qualit&auml;t zugelegt. &bdquo;Ich war nach Leipzig mit dem Ziel gekommen, irgendwann mit mehr Spielpraxis und Spielanteilen wieder Bundesliga-Handball zu spielen, und das ist mir gelungen&ldquo; begr&uuml;ndet er seinen damaligen Wechsel vom Zweitligisten Concordia Delitzsch an die Plei&szlig;e.<br />
Bereut hat er den Schritt nie, im Gegenteil: hier hat er das Aufsehen erregende Projekt der Gr&uuml;n-Wei&szlig;en mit gestaltet und sein Ziel verwirklicht. Der n&auml;chste Schritt ist klar umrissen; das Team arbeite hart, um seine Erfolgsserie auch in Korschenbroich fortzusetzen. Dies gelinge allerdings nur, wenn man an die positive Entwicklung der vergangenen Wochen ankn&uuml;pfe und mit Selbstvertrauen und weniger Fehlern den Gegnern gegen&uuml;ber trete.<br />
<br />
&bdquo;Wir werden uns auf alle F&auml;lle voll reinh&auml;ngen, dann packen wir es auch!&ldquo; lautet Dietzmanns Devise vor der Ausw&auml;rtsansetzung am kommenden Freitag (20.00 Uhr) beim TVK, wobei er gemeinsam mit seinem Kameraden bereits einen Tag vorher die Ausw&auml;rtsfahrt antritt.<br />
<br />
Dem Nachwuchs eine Chance: Das SC DHfK Nikolausspielfest <br />
<br />
Als Highlight f&uuml;r die J&uuml;ngsten sieht Ole Dietzmann das SC DHfK Nikolausspielfest, bei dem Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der 1. und 2. Klassenstufe zu einem traditionellen Mini-Handballturnier gegeneinander antreten. &bdquo;Das kenne ich aus meine eigenen Kindheit, bei uns in Freiberg gab es etwas Vergleichbares, nur zu Ostern&ldquo; erinnert er sich an seine eigenen Anf&auml;nge. Sein Vater Volker Dietzmann organisierte damals die sportliche Veranstaltung, wo neben Ole auch dessen Bruder Jacob die Freude am Handballsport entdeckte. Letzter ist heute bei der heimischen HSG in der Mitteldeutschen Oberliga aktiv. &bdquo;Heute gibt mir mein Vater weniger sportliche Hinweise, sondern besucht mich mit meiner Mutter zu unseren Heimspielen sooft es geht und beide freuen sich einfach&ldquo; sieht er die famili&auml;re Unterst&uuml;tzung neben seiner Freundin als wichtigste St&uuml;tze in seinem Leben.<br />
Auf das SC DHfK Nikolausspielfest freut er sich demzufolge besonders. &bdquo;Ich werde mit der Mannschaft vorbeischauen und die Kids anfeuern, damit sie ebenso viel Spa&szlig; am Sport entwickeln&ldquo;.<br />
<br />
Das SC DHfK Nikolausspielfest wird traditionell am ersten Dezembersamstag, dieses Jahr am 4.12., von der Handballabteilung des Sportclubs organisiert. Dabei verwandelt sich die Ernst-Grube-Halle allj&auml;hrlich f&uuml;r einen Tag in ein Tollhaus, in dem rund 230 Sch&uuml;ler die altehrw&uuml;rdige Hochschulsporthalle in Beschlag nehmen und insgesamt 24 Mannschaften gegeneinander antreten. Ausgestattet wird das Spielfest dieses Jahr von der Firma massivo. <br />
<br />
Dort darf die 1. M&auml;nnermannschaft nicht fehlen, die wieder viele Tipps geben und die kleinsten Sportler anspornen wird. Tags zuvor absolvieren die Zweitligaspieler ihr Punktpflichtspiel in Ludwigshafen/Friesenheim.]]></description>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:28:41 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>Till Riehn</title>
		<link>http://www.hb4all.de/liga-nord/index.php/page/index.html/_/nachrichten/vereine/scdhfk/till-riehn-r15</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>Mit seinen 25 Jahren geh&ouml;rt Till Riehn zu den erfahrenen Akteuren in Reihen der DHfK-Handballer. Der Spielmacher setzt bei seinem neuen Verein auf Spielwitz und das variantenreiche System, das er bei seinem vorherigen Verein vermisste. Informationen zu ihm und seinen Mitstreitern kann man seit heute auch im digitalen Programmheft nachlesen, dass es als &bdquo;ePaper&ldquo; ab sofort online zu lesen gibt.</strong><br />
Ironie des Schicksals k&ouml;nnte man es nennen, dass Till Riehn beim Zweitliga-Aufsteiger SC DHfK Leipzig seit dieser Spielzeit unter Vertrag steht. Denn der Sportstudent hatte in der vergangenen Saison nicht unerheblichen Anteil daran, dass sein damaliger Verein TG M&uuml;nden lange die 3. Liga Ost anf&uuml;hrte und Leipzig erst im Endspurt vorbei ziehen lassen musste. &bdquo;Das Team profitierte damals von zwei, drei Leistungstr&auml;gern und einem &uuml;berraschend guten Auftakt, der sich zum Lauf entwickelte&ldquo; beschreibt er das ereignisreiche Jahr bei den Drei-Fl&uuml;sse-St&auml;dtern. Am Ende habe sich aber die Professionalit&auml;t der Messest&auml;dter durchgesetzt, dank deren Aufstieg der 1,87 Meter gro&szlig;e R&uuml;ckraum-Mittelmann auch wieder in die 2. Handball-Bundesliga zur&uuml;ckgekehrt ist. <br />
Aus Delitzsch, von der damals insolventen Concordia, wechselte Riehn ins s&uuml;dliche Niedersachsen wo er mit fast vier Toren pro Partie gl&auml;nzte und &ndash; viel wichtiger &ndash; als Regisseur seine Mitstreiter einzusetzen vermochte. &bdquo;Meinem Spiel kommt es eher entgegen, wenn wir weniger berechenbar sind und ich situativ entscheiden muss, wie ich meine Nebenleute einsetze&ldquo; kommt ihm die Spielweise seiner neuen Mannschaft sehr entgegen. <br />
Einige seiner Kollegen kennt er noch aus den zwei Zweitligajahren in der Loberstadt n&ouml;rdlich von Leipzig, er sammelte aber auch schon zuvor viel Erfahrung bei den M&auml;nnern und der Jugend des ThSV Eisenach. An die neue Ligastruktur musste er sich aber erst gew&ouml;hnen: &bdquo;Die Qualit&auml;t hat enorm zugenommen, es wird sehr schnell gespielt und leichte Gegner gibt es nicht&ldquo; wischt er auch Gedankenspiele &uuml;ber einen m&ouml;glicherweise leichten Gast Bad Schwartau (Sonntag, 17 Uhr, Ernst-Grube-Halle) vom Tisch. &bdquo;Sie stehen sehr gut in ihrer 6-0-Abwehr und haben einen starken R&uuml;ckraum&ldquo; verweist er auf die zwei Siege der Norddeutschen in den vergangenen Spielen. <br />
Ebenso wenig gelte es aber auch, aufgrund der Leipziger Ausf&auml;lle fr&uuml;hzeitig zu resignieren. &bdquo;Wir hatten es schon gegen Nordhorn selbst in der Hand. Darauf werden wir die Woche im Training reagieren und uns etwas Neues einfallen lassen; mit mehr Mut nach vorn, das gilt f&uuml;r uns alle&ldquo; sieht er die ungl&uuml;ckliche Niederlage auch selbstkritisch. <br />
Erschwerend f&uuml;r sein Team kommt hinzu, dass Kapit&auml;n und Bereitschaftspolizist Thomas Oehlrich erneut berufsbedingt (Castortransport) fehlen wird.<br />
<br />
Bis zum Anwurf haben Till Riehn und die verbliebenen DHfK-Handballer noch gen&uuml;gend Zeit, die Wunden nach der Nordhorn-Schlappe zu lecken und sich auf den unbequemen Tabellenvorletzten einzustellen.<br />
<br />
Die Tickets f&uuml;r das Spiel gegen Bad Schwartau gibt es im Vorverkauf die Woche &uuml;ber im Service-Center des WochenKuriers (Br&uuml;hl-Arkade, Br&uuml;hl 33) sowie in der Sportfabrik (Wittenberger Stra&szlig;e 79).<br />
<br />
Programmheft &bdquo;hautnah&ldquo; ab sofort online als ePaper<br />
<br />
Mit einer weiteren Neuheit warten die DHfKler seit Dienstag auf: Auf ihrer Homepage &ndash;<a href='http://scdhfk-handball.de/2.-bundesliga/programmhefte/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.scdhfk-handball.de/2.-bundesliga/programmhefte/</a>&ndash; kann man die Programmhefte der bisherigen Saisonspiele einsehen. Dieses Angebot wird zuk&uuml;nftig ausgebaut und die Heimspielhefte des jeweiligen Spieltags werden immer aktuell online gestellt. Damit k&ouml;nnen sich sowohl die Fans der Gr&uuml;n-Wei&szlig;en als auch alle Handballinteressierten &uuml;ber News, Handball hautnah beim Sportclub, informieren.]]></description>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:25:53 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>Thomas Oehlrich</title>
		<link>http://www.hb4all.de/liga-nord/index.php/page/index.html/_/nachrichten/vereine/scdhfk/thomas-oehlrich-r14</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>Thomas Oehlrich tr&auml;gt als Kapit&auml;n der Zweitliga-Handballer des SC DHfK Leipzig eine besondere Verantwortung. Au&szlig;erdem lastet auf seinen breiten Schultern die Verpflichtung, seinen Beruf bei der Polizei mit seiner gro&szlig;en Leidenschaft zu vereinbaren.</strong><br />
Er ist eine Erscheinung: 102 Kilogramm ideal verteilt auf 1,92 Meter K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e, dazu ein unb&auml;ndiges Durchsetzungsverm&ouml;gen. Diese Eigenschaften machen Thomas Oehlrich zum Vorzeigesportler und Leistungstr&auml;ger bei den DHfK-Handballern. Die Nummer 10 ist seit seinem Wechsel zu den Messest&auml;dtern im vergangenen Jahr eine Konstante auf der Kreisposition. <br />
Die k&ouml;rperlich anstrengenden Aufgaben, sowohl im Dienst bei der Bereitschaftspolizei als auch auf der beinharten Spielposition am Kreis sind eine au&szlig;erordentliche, aber selbstverst&auml;ndliche Doppelbelastung. &bdquo;Ich habe mich daf&uuml;r entschieden und kriege es seit sieben Jahren gut unter einen Hut.&ldquo; Das leidliche Problem der kollidierenden Einsatzzeiten und Spieltermine nimmt er dabei schweren Herzens in Kauf: &bdquo;Meine Vorgesetzten geben sich die gr&ouml;&szlig;te M&uuml;he, mich zu den Ansetzungen freizustellen. Das hat in den Vergangenheit oft genug geklappt, nur manchmal ist eben viel Bedarf&ldquo; wei&szlig; er das Bem&uuml;hen der Beh&ouml;rde sehr zu sch&auml;tzen. Zudem komme ihm das verordnete intensive Fitnessprogramm seinem sportlichen Trainingsalltag entgegen. &bdquo;Ich bin schon in der Saisonvorbereitung topfit und profitiere auf dem Spielfeld davon&ldquo;.<br />
<br />
Wenn er den DHfKlern w&auml;hrend seiner Eins&auml;tze in Deutschlands Fu&szlig;ballstadien oder bei Demonstrationen fehlt, fiebert er intensiv mit ihnen, wie beispielsweise beim Heimspiel am 12. Spieltag gegen Bad Schwartau. &bdquo;Komplett abschalten kann ich dann nie. In Gedanken bin ich bei meinem Team und erkundige mich w&auml;hrend der Einsatzpausen, wie es gerade l&auml;uft&ldquo; gesteht der in seiner Freizeit &auml;u&szlig;erst ruhige und ausgeglichen wirkende Oehlrich. <br />
Vergleichen lie&szlig;en sich die Anforderungen als Kapit&auml;n auf dem Parkett und w&auml;hrend der Arbeit indes sehr gut. &bdquo;Teamarbeit und hohe Konzentration sind in beiden Bereichen von gro&szlig;er Bedeutung&ldquo; zieht er Parallelen. Zudem m&uuml;ssten Emotionen zwar mit eingebracht, aber st&auml;ndig im Rahmen gehalten werden. Als Kapit&auml;n besitzt er im Mannschaftsgef&uuml;ge zudem noch weitere wichtige Aufgaben: &bdquo;Zum einen muss ich meine Mitspieler f&uuml;hren und zum anderen bin ich das Sprachrohr der Mannschaft zum Trainer&ldquo;. Der geb&uuml;rtige Oschatzer sieht sich mit seinen 27 Jahren im besten Handballer-Alter und plant, m&ouml;glichst lange beide Lebensbereiche zu meistern.<br />
Mit dem derzeitigen Auftritt der Gr&uuml;n-Wei&szlig;en ist er allerdings nur teilweise zufrieden. &bdquo;Der sechste Platz ist schon sehr ordentlich, doch wir h&auml;tten noch mehr Punkte mitnehmen k&ouml;nnen, h&auml;tten wir uns nur cleverer angestellt&ldquo;. Dieser hohe Anspruch w&auml;chst wohl auch aus seinem Vorbild, denn Handball-Weltmeister &ndash; und nat&uuml;rlich Kreisl&auml;ufer &ndash; Christian Schwarzer galt immer als charismatische und disziplinierte F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeit.<br />
Bis zur Winterpause will Oehlrich mit seinen Mitstreitern weiterhin so erfolgreich punkten, auch wenn man nur von Spiel zu Spiel denke. &bdquo;Wir werden uns keinen Stress machen, damit sind wir bisher ganz gut gefahren&ldquo; setzt er gegen den n&auml;chsten Gegner, die SG BBM Bietigheim, erneut alles auf Sieg.<br />
<br />
Seine anderen Mannschaftskollegen, die in den Uniformen, sind &uuml;brigens schon vom DHfK-Virus infiziert. &bdquo;Es gibt Zeiten, da kommen &uuml;ber 20 Jungs zum Spiel. Fragen, wie es gelaufen ist, tun sie sowieso immer&ldquo;. Hier w&auml;re die Aktion &bdquo;Teamtickets&ldquo; der DHfK-Handballer f&uuml;r seine Kameraden wie geschaffen. Dort erh&auml;lt man als Gruppe beim Kauf von zehn Stehplatzkarten vier gratis dazu, gleiches gilt f&uuml;r den ersten Getr&auml;nkekauf. &bdquo;Das muss ich ihnen unbedingt vorschlagen&ldquo; grinst er verschmitzt und stellt dabei einmal mehr unter Beweis, wie selbstverst&auml;ndlich er das enorme Pensum von Arbeit und Sport auch morgen wieder umsetzen wird.<br />
<br />
Zu erleben ist Thomas Oehlrich gemeinsam mit den DHfK-Handballern wieder am kommenden Sonntag. Dann empfangen sie den Zw&ouml;lftplatzierten SG BBM Bietigheim um 17 Uhr in der Leipziger Ernst-Grube-Halle.]]></description>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:19:28 +0000</pubDate>
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